Das Leben 2.0 … ja das gibt es bei mir auch!

Hallo ihr Lieben,

Wie schon der Titel sagt, heute möchte ich mal ein paar Worte über mich verlieren. Das wird mal ein etwas anderer Beitrag. Mein Leben ist ziemlich voll. Wie ihr ja wisst habe ich zwei kleine Kinder und mein Kleingewerbe hier, bei dem ich Schnittmuster erstelle und verkaufe. Was muss man denn da so viel machen fragen sich vielleicht manche? Ich erstelle alles selbst. Alles was ihr seht habe ich selbst gemacht. Die Fotos, die Bearbeitung der Fotos, Erstellung der Schnitte, Digitalisierung der Schnitte, Gradierung, Schreiben der Anleitungen, Shop Erstellung, Shop Verwaltung, Buchhaltung, Blogs schreiben, Soziale Medien, Kundensupport usw usw. Auf alle Fälle bin ich glaube ich mein kritischster Chef. Ich bin oft durch mich selbst gestresst, durch meine selbst gestellten Ziele. Im letzten Punkt bin ich aber schon viel besser geworden. Daher gibt es dann auch mal beim Probenähen keine richtige Deadline. Ich verbringe mehr Zeit mit den Kindern und arbeite nicht mehr nachts. 

Wir ziehen im November um. Das bedeutet auch einen großen planerischen und zeitlichen Aufwand.
Weiterhin schreibe ich bis Ende März meine Masterarbeit (Bin ja eigentlich Hauptberuflich Studentin Master Geoinformationstechnologien, habe wegen meines zweiten Kindes aber 3 Urlaubssemester genommen). Das ist der Hauptgrund, dass ich nicht mehr permanent an neuen Sachen arbeiten kann, denn ich sollte dafür schon mehrere Stunden täglich aufwenden. Wenn euch das Masterthema interessiert, kann ich darüber auch mal mehr schreiben. Mein exakt ausformuliertes Thema bekomme ich in reichlich zwei Wochen, aber ich arbeite mich schon seit ein paar Wochen in das Thema ein.

Daher habe ich beschlossen, in ein paar Sachen kürzer zu treten. Viel Zeit täglich beansprucht die Aufrechterhaltung meiner beiden Shops (Dawanda und eigener Shop). Auch das Beantworten von Facebookfragen und Kommentaren. Es ist zwar in der Summe jetzt nicht so viel, aber es sind die 30 – 60 min Zeit am Tag, die mir mehr für die Bearbeitung der Arbeit bleiben. Natürlich werde ich ein bisschen weniger Nähen, aber ein Nähstopp gibt es definitiv nicht, das kann und will ich gar nicht 😀 es ist ja auch mein Ausgleich! Irgendwo ist es doch ja mein Hobby, aber ich möchte von dem „ich muss unbedingt jede Woche was bloggen“ Gefühl herunter. Also Nähen, wenn ich Zeit habe, und wenn es Spaß macht.

Was ändert sich für euch eigentlich – nix. Ich werde weiterhin das bloggen, was ich für meine Kinder, mich und andere nähe. Aber halt dann wenn ich Zeit habe. Und ich werde in der Zeit keine großen Rabatt und Sonderaktionen, die immer viel Aufwand bedeuten machen. Meine Schnittmuster biete ich weiterhin über Alles für Selbermacher  an.

Es wird nur eine Sache geben, an der ich nicht vorbei komme – den Adventskalender! Und weil ich schon im Vorherein wusste, dass ich dieses Jahr weniger Zeit dafür haben werde, habe ich eigentlich bereits im Frühling den ersten Plan dafür aufgestellt, und jetzt sind die Probenähwichtel schon fleißig dabei die erste Hälfte der Projekte zu testen.

Im Hintergrund bastle ich natürlich auch an dem Schlafsackschnittmuster weiter, aber da wir im August und September so viele Wochen krank waren, geht das Projekt halt nur sehr langsam voran. Aber ich habe immerhin schon den Schlafsack für meine Kleine genäht und die Varianten 1 und 4 in der ersten Version gradiert. Aber ich kann auch wie gesagt aus den genannten Gründen kein genaueres Datum nennen. Habt da bitte Verständnis dafür.

eure

Ps: irgend ein Bild musste ich ja nehmen, da hab ich mal ein paar Outtakes von meinem Profilfotoshooting mit dem Selbstauslöser genommen xD ich hoffe, die verschrecken euch nicht 😀

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